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Softonic-Testbericht

Startup-Verwalter für den Hausgebrauch

Mit Startup Guard holt man sich einen einfachen Verwalter für die Windows-Autostart-Einträge auf den heimischen Rechner. Mit der kostenlosen Software stellt man ein, welche Programme Windows bei einem Systemstart aktivieren soll.

Startup Guard zeigt alle in der Auotstartliste eingetragenen Anwendungen und Programme an. Per Mausklick lassen sich einzelne Einträge löschen, deaktivieren oder für den laufenden Betrieb abschalten. Wer mehr zu einer Anwendung wissen möchte, öffnet per passendem Link direkt aus Startup Guard heraus eine entsprechende Google-Suche. Darüber hinaus fügt man ebenso einfach neue Autostart-Einträge hinzu. Alle Änderungen sind sofort aktiv und lassen sich bei Bedarf rückgängig machen.

FazitStartup Guard bietet nicht wirklich mehr oder anderes als Mitbewerber. Wer herkömmliche Autostart-Helfer kennt, könnte zudem von der Startup-Guard-Oberfläche etwas verwirrt sein. Darüber hinaus dürfte die holprige deutsche Übersetzung vor allem unerfahrenen Anwendern mitunter Kopfzerbrechen über die oder andere Programmfunktion bereiten.

Vorteile

  • Aktionen lassen sich rückgängig machen
  • Verknüpfung mit passenden Google-Suchen

Nachteile

  • zeigt keine Prozesse an
  • gewöhnungsbedürftige Benutzerführung
  • schlechte deutsche Übersetzung


Nutzer-Kommentare zu Startup Guard

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